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Fachkreise

Patientensicherheit bedeutet, Risiken und Fehlerquellen in der Versorgung von Patienten frühzeitig identifizieren, analysieren und korrigieren. Dazu bedarf es gezielter Maßnahmen und Präventions- bzw. Kompensationsstrategien, die in eine umfassende Sicherheitskultur einzubinden und systematisch umzusetzen sind.

Das Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. (APS) handelt nach dem Prinzip „aus der Praxis für die Praxis". In interdisziplinären und multiprofessionellen Arbeitsgruppen des APS beraten sich Experten aus allen Bereichen des Gesundheitswesens über Lösungen zu konkreten Problemstellungen: Einzelpersonen aus Medizin, Pflege, Pharmazie, Patientenorganisationen, Krankenhäuser, Fachgesellschaften, Berufsverbände, Selbstverwaltung, Krankenkassen, Haftpflichtversicherer, Hersteller und Beratungsfirmen.

Die Ergebnisse werden als Handlungsempfehlungen veröffentlicht. Sie stehen allen Einrichtungen im deutschen Gesundheitswesen kostenlos zur Verfügung. Diese Handlungsempfehlungen werden als glaubwürdige Praxishilfe geschätzt. Sie werden zur Erstellung von betriebsinternen Richtlinien genutzt. Im Gegensatz zu ihnen sind sie allerdings nicht verbindlich und haben keinerlei juristische Implikationen. Handlungsempfehlungen enthalten praxisorientierte Ratschläge und schildern idealtypische Abläufe aus der Prozesssicht. Sie empfehlen, „wie man handeln soll“. Im Fokus von Empfehlungen zur Patientensicherheit steht das Ziel, Risiken und Fehler zu vermeiden, die die Sicherheit des Patienten gefährden können. Die Handlungsempfehlungen umfassen in der Regel praktische Implementierungshilfen, Begleitmaterialien und Hintergrundinformationen.

Das Angebot des APS wird kontinuierlich ergänzt und erweitert

Kontakt: Wenn Sie Interesse an einer Mitarbeit im APS und seinen Arbeitsgruppen haben, können Sie sich auf diesen Seiten informieren oder direkt an die Geschäftsstelle des Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. (APS) wenden.