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Deutscher Preis für Patientensicherheit 2025/2026

Neue Ausschreibung für den Deutschen Preis für Patientensicherheit gestartet

Berlin, Januar 2026 – Die Ausschreibung für den Deutschen Preis für Patientensicherheit ist beendet. Zahlreiche innovative Projekte und Ideen zur Verbesserung der Patientensicherheit wurden eingereicht. Der verlängerte Einsendeschluss endete am 6. Januar 2026. Wir danken allen Akteurinnen und Akteuren im Gesundheitswesen für ihre herausragenden Beiträge und ihr Engagement, die Patientensicherheit nachhaltig voranzubringen.

Erfahren Sie mehr über die inspirierenden Projekte sowie die Preisträger:innen der letzten Preisverleihung: hier ansehen

DEUTSCHER PREIS FÜR PATIENTENSICHERHEIT 2025/2026

Gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern Ecclesia Versicherungsdienst, Inworks GmbH, MSD Sharp & Dohme GmbH und der Thieme Gruppe führen wir auch in diesem Jahr den DEUTSCHEN PREIS FÜR PATIENTENSICHERHEIT durch.

Was wurde gesucht?
Best-Practice-Projekte bzw. zukunftsweisende Forschungsarbeiten, die zu einer nachweislich besseren Patientensicherheit beitragen. Ob besondere Hygienekonzepte, Beratungsangebote oder technische Lösungen für spezielle Versorgungsbereiche – die Spannbreite der Arbeiten, die sich für den Preis bewerben können, ist groß.

Ausgezeichnet werden zum Beispiel Patientensicherheitsstärkende Projekte, die sich leicht auf andere Einrichtungen bzw. Bereiche übertragen lassen, Modelle zur Förderung der patientenzentrierten Kommunikation bzw. zur Verbesserung von Versorgungsstrukturen oder Forschungsarbeiten zum Thema Patientensicherheit und Risikomanagement.

Wer konnte sich bewerben?
Im Prinzip jede und jeder aus dem Gesundheitswesen – Einzelpersonen oder Teams, Akteure aller Sektoren und Disziplinen. Denn Patientensicherheit ist überall relevant.

Der Einsendeschluss endete am 06. Januar 2026.

Wir freuen uns auf Ihre Arbeiten und Projekte!

Wer bewertet wie?

Eine unabhängige Expertenjury aus den Bereichen Ärzteschaft, Pflege, Apotheke, Selbsthilfe und Kostenträger bewertet gemeinsam mit jeweils einem Vertreter der Kooperationspartner.

Die Jury bewertet in einem mehrwöchigen Verfahren nach 5 Bewertungskriterien im Punktesystem und wählt in einer finalen Jurysitzung aus einer „Bestenliste“ die drei Preisträger*innen aus.

Die Bewertungskriterien:

  1. Praxisrelevanz und Einfluss auf Patientensicherheit
  2. Innovation
  3. Übertragbarkeit/Fortschritt für die Versorgung
  4. Umsetzung/Grad der Implementierung
  5. Evaluationsergebnisse bzw. Ausblick auf eine nachhaltige Wirksamkeit

Juryvorsitzender

Philipp Rodenberg

Philipp Rodenberg, stellvertretender Vorsitzender des APS, führt den Vorsitz der Jury, überwacht das satzungsgemäße Bewertungsverfahren und moderiert die Jurysitzung.

 

Jurymitglieder

Peggy Ahl

Apothekerin, Referentin für Qualitätssicherung im Geschäftsbereich Pharmazie, ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände

Dr. Ahmed Khalifa

Medizinischer Direktor der MSD SHARP & DOHME GMBH, Deutschland

Hannelore Loskill

Bundesvorsitzende der BAG SELBSTHILFE

Birgit Pätzmann-Sietas

Präsidiumsmitglied im Deutschen Pflegerat

Ulrike Elsner

Vorstandsvorsitzende des vdek und Beauftragte des GVG-Vorstandes für gesundheitsziele.de

Prof. Dr. Albrecht Stier

Deutsche Gesellschaft für Chirurgie

Markus Tannheimer

Geschäftsführung Inworks GmbH

Frederik Meilwes

Leiter operatives Geschäft, GRB mbH

Schirmherrin des Deutschen Preises für Patientensicherheit

Dr. Andrea Grebe, MPH:

„Der Deutsche Preis für Patientensicherheit steht für die Anerkennung und Sichtbarkeit herausragender und beispielgebender Projekte und soll andere anspornen“

 

Kooperationspartner

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