Berlin, 17. April 2026 – Die Mitglieder des Aktionsbündnis Patientensicherheit e. V. haben einen neuen Vorstand gewählt und damit einen Wechsel in der Führung des Vereins vollzogen. Der Vorstand setzt sich aus einem geschäftsführenden Vorstand mit drei Ämtern – Vorsitzende, stellvertretender Vorsitzender und Generalsekretärin – und sechs Beisitzer:innen zusammen.
Im Rahmen der außerordentlichen Mitgliederversammlung des Aktionsbündnis Patientensicherheit e. V. (APS) am 17. April in Berlin wählten die versammelten Mitglieder einen neuen geschäftsführenden Vorstand und stellten damit wichtige Weichen für die zukünftige Arbeit des APS.
Der neue Vorstand des Aktionsbündnis Patientensicherheit:
- Vorsitzende: Dr. Heidemarie Haeske-Seeberg
- Stellvertretender Vorsitzender: Prof. Dr. Albrecht Stier
- Generalsekretärin: Dr. Franziska Diel
Der neue Vorstand vereint umfassende Expertise, langjährige Erfahrung im Gesundheitswesen und ein starkes Engagement für die Weiterentwicklung der Patientensicherheit. Gemeinsam werden sie daran arbeiten, bestehende Initiativen weiterzuführen, neue Impulse zu setzen und die Bedeutung einer sicheren Patientenversorgung noch stärker in den Fokus von Politik, Praxis und Öffentlichkeit zu rücken.
Darüber hinaus wählten die Mitglieder sechs Beisitzer:innen, die den Vorstand bei ihrer Arbeit unterstützen:
Beisitzerinnen:
- Dr. Anke Jentzsch
- Prof. Dr. Silke Kuske
- Sibylle Malinke
- Frederik Meilwes
- Prof. Dr. Stefan Schröder
- Prof. Dr. Hanna Seidling
Die fachliche Arbeit des APS besteht aus dem ehrenamtlichen Vorstand, der ehrenamtlichen Arbeit von Mitgliedern in Arbeitsgruppen zu unterschiedlichen Themen der Patientensicherheit und der hauptamtlichen Geschäftsstelle, die die Ergebnisse der AG-Arbeit, Projekte und inhaltliche sowie politische Arbeit des Vorstands koordiniert.
Die fast 800 Mitglieder des Aktionsbündnis Patientensicherheit, darunter Privatpersonen genauso wie institutionelle Mitglieder, bilden die gesamte Bandbreite des Gesundheitswesens ab. Der Verein ist gemeinnützig und in seiner Zusammensetzung und thematischen Ausrichtung einzigartig in Deutschland. Er erforscht, entwickelt und verbreitet geeignete Methoden, um die Sicherheit der Menschen in ihrer medizinischen und pflegerischen Versorgung zu erhöhen. Der internationale Welttag der Patientensicherheit, jährlich von der Weltgesundheitsorganisation WHO am 17. September ausgerufen, geht auf die Initiative des Aktionsbündnis Patientensicherheit zurück.
Über das Aktionsbündnis Patientensicherheit e. V. (APS):
Vertreter:innen der Gesundheitsberufe, ihrer Verbände, der Patientenorganisationen sowie aus Industrie und Wirtschaft haben sich im Aktionsbündnis Patientensicherheit e. V. (APS) zusammengeschlossen, um eine gemeinsame Plattform zur Verbesserung der Patientensicherheit in Deutschland aufzubauen. Zusammen entscheiden und tragen sie die Projekte und Initiativen des Vereins. Das APS wurde im April 2005 als gemeinnütziger Verein gegründet. Es setzt sich für eine sichere Gesundheitsversorgung ein und widmet sich der Erforschung, Entwicklung und Verbreitung dazu geeigneter Methoden. Patienteninformationen und Handlungsempfehlungen entstehen beim Aktionsbündnis Patientensicherheit durch Erarbeitung in ehrenamtlich tätigen Arbeitsgruppen zu unterschiedlichen Patientensicherheitsthemen, aus der Praxis für die Praxis, und bilden das Herzstück der Arbeit. Informationen finden Sie unter www.aps-ev.de.
Kontakt beim Aktionsbündnis Patientensicherheit:
Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V.
Artur Krutsch
Alte Jakobstraße 81
10179 Berlin
Tel. +49 (0)30 36 42 81 6-10
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