Kurzportrait

Kurzportrait

Das APS im Überblick

Das Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. wurde im
April 2005 als gemeinnütziger Verein gegründet.

 

Es setzt sich für eine sichere Gesundheitsversorgung ein und widmet sich der Erforschung,
Entwicklung und Verbreitung dazu geeigneter Methoden.

Die Grundregeln unserer Vereinsarbeit lauten:

  • Glaubwürdigkeit durch Unabhängigkeit
  • Bündelung von Fachkompetenzen
  • Multidisziplinäre Vernetzung
  • Von der Praxis für die Praxis

 

Träger

Vertreter der Gesundheitsberufe, ihrer Verbände und der Patientenorganisationen haben sich im Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. zusammengeschlossen, um eine gemeinsame Plattform zur Verbesserung der Patientensicherheit in Deutschland aufzubauen. Zusammen entscheiden und tragen sie die Projekte und Initiativen des Vereins.

Vorstand

Neun Mitglieder bilden den ehrenamtlichen Vorstand. Er hat die Aufgabe, die Vorhaben des Vereins zu koordinieren und umzusetzen. Er besteht aus der/dem Vorsitzenden, der/dem stellvertretenden Vorsitzenden, der/dem Geschäftsführer/in sowie sechs Beisitzern und wird von der Mitgliederversammlung für eine Amtszeit von drei Jahren gewählt.

Beraten wird der Vorstand durch Kuratorium und Beirat.

Arbeitsprogramm

Das Arbeitsprogramm des Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. umfasst eine Reihe von konkreten Projekten, mit denen sich die interdisziplinären und multiprofessionellen Arbeits- und Expertengruppen des Vereins befassen. Die Arbeitsgruppen tagen regelmäßig und veröffentlichen ihre Ergebnisse in Form von Handlungsempfehlungen, Patienteninformationen, Publikationen, die allen Einrichtungen im deutschen Gesundheitswesen sowie Patienten und deren Angehörigen kostenlos zur Verfügung gestellt werden.

Interaktion und Zusammenarbeit

Das Aktionsbündnis Patientensicherheit arbeitet mit Verbänden, Fachgesellschaften, Forschungsinstituten, Krankenkassen, Institutionen der Selbstverwaltung und Patientenorganisationen zusammen. Es wird vom Bundesministerium für Gesundheit unterstützt. Auf internationaler Ebene besteht Interaktion mit den Schwesterorganisationen für Patientensicherheit. Die Zusammenarbeit dient dem fachlichen Austausch sowie der Vorbereitung und Durchführung von Aktionen und Kampagnen zur Verbesserung der Patientensicherheit in Deutschland.

Geschäftsstelle

Das Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. (APS) hat seine Geschäftsstelle in Berlin. Über die Geschäftsstelle werden Sitzungen und Veranstaltungen organisiert, sie vermittelt Kontakte und zeichnet für wissenschaftliche Recherchen zum Thema Patientensicherheit verantwortlich.

Patientensicherheit

Im Mittelpunkt jeder qualitätsorientierten
Gesundheitsversorgung steht die Sicherheit des Patienten.

Unerwünschte Ereignisse, die das ungewollte Ergebnis einer Behandlung sind, gefährden die Patientensicherheit. Deshalb setzt sich das Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. (APS) für Strategien zur Vermeidung unerwünschter Ereignisse ein. Viele unerwünschte Ereignisse gehen auf Fehler zurück, die infolge komplexer und arbeitsteiliger Abläufe entstehen. Das wichtigste Instrument zur Verbesserung der Patientensicherheit ist daher das gemeinsame Lernen aus Fehlern.

 

DIE DEUTSCHE PLATTFORM

Das Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. (APS) ist die Plattform für eine sichere Gesundheitsversorgung in Deutschland. Vertreter aller Gesundheitsberufe und -institutionen, Patientenorganisationen und Interessierte haben sich zu einem gemeinsamen Netzwerk zusammengeschlossen. In Arbeitsgruppen, Gremiumssitzungen, Jahrestagungen und auf Fachkongressen fördern sie den gegenseitigen Austausch und erarbeiten Lösungen zu konkreten Projekten.

 

Leistungen

Das Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. (APS) veröffentlicht die Ergebnisse seiner Projekte und stellt sie allen Einrichtungen und Interessierten im deutschen Gesundheitswesen kostenlos zur Verfügung. Ein wichtiges Praxisinstrument sind die Handlungsempfehlungen. Experten beraten sich in interdisziplinären Arbeitsgruppen und erstellen Anleitungen zur Umsetzung von Sicherheitsstrategien. Begleitdokumente (z.B. Infoflyer, Hintergrundbroschüren) ergänzen die Handlungsempfehlungen.