Kampagne: Deutschland erkennt Sepsis
Diese Kampagne soll ins Bewusstsein und Wissen der Deutschen vordringen –
um etwas zu tun gegen zahlreiche vermeidbare Todesfälle.
„Könnte es Sepsis sein?“ muss eine selbstverständliche Frage werden.
Wir klären auf über Symptome, Diagnose, Behandlung und Prävention von Sepsis – landläufig häufig noch als „Blutvergiftung“ bekannt. Im Februar 2021 startete eine kraftvolle Kampagne, die das Aktionsbündnis Patientensicherheit gemeinsam mit den Partnern Sepsis Stiftung, Sepsisdialog und Deutsche Sepsis-Hilfe in Kooperation mit seinen Mitgliedern, Freunden und Förderern ins Leben ruft.
Der Protagonist unserer Geschichte, Tod, hat mehr zu tun, als ihm lieb ist. Denn zu viele Menschen sterben heute immer noch wegen einer Sepsis, auch bekannt als Blutvergiftung. Doch das muss nicht sein! So will er mehr Zeit für sich und dort wirken, wo es nicht anders geht. Bei einer Sepsis kann der Tod eben auch anders: sich eine Pause gönnen.
Achtung, liebe Patientensicherheits-Mitstreiter! Am 10. Dezember 2020 fiel der Startschuss für die Kampagne „Deutschland erkennt Sepsis“, die das Aktionsbündnis Patientensicherheit gemeinsam mit den Partnern Sepsis Stiftung, Sepsisdialog und Deutsche Sepsis-Hilfe ins Leben rief. Im ersten Schritt ging es darum, die Kräfte innerhalb des Bündnisses zu mobilisieren. Ziel ist, ins Bewusstsein und Wissen der Deutschen vorzudringen – um etwas zu tun gegen zahlreiche vermeidbare Todesfälle. Am 16.2. startete „Deutschland erkennt Sepsis“ in die Öffentlichkeit. Bitte machen Sie (weiter) mit:
Kommen Sie gern auf uns zu: heyd@aps-ev.de, Ellen Heyd, 030 364281603.
Nutzen Sie unsere Visuals zur Bekanntmachung der Kampagne!
Gern stellen wir Ihnen Vorlagen für Twitter, Facebook und Instagram zur Verfügung, die Sie mit Ihrem eigenen Statement individualisieren können.
Weitere Kampagnenmaterialien finden Sie HIER.