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Hier finden Sie Links zu anderen Institutionen, Projekten, Beteiligungen zum Thema Patientensicherheit:

Institut für Patientensicherheit der Universität Bonn

Das Institut für Patientensicherheit (IfPS) der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn wurde am 01. Januar 2009 gegründet. Das APS gewinnt durch das IfPS eine neue Dimension: Die umfangreiche praktische Arbeit zu konkreten Empfehlungen und Verbesserungsmaßnahmen wird jetzt durch die wissenschaftliche Forschung und Evaluation ergänzt.

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Patientensicherheit im IfPS (Kurzfilm)

Fehlerberichts- und Lernsysteme im Internet


Krankenhaus-CIRS-Netz Deutschland

Auf der Homepage des KH-CIRS-Netzes D können Sie Ereignisse berichten, von denen Sie glauben, dass auch andere daraus lernen können. Bitte berichten Sie so genannte Beinahe-Schäden, also Ereignisse, bei denen der Patient/die Patientin letztendlich keinen Schaden genommen hat.

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Bundesvereinigung Deutscher Krankenhausapotheker (ADKA)

Das Online-Berichtssystem der ADKA steht Angehörigen aller Gesundheitsberufe offen. Sämtliche Risiken und fehlerhafte (potenziell) klinisch relevante Ereignisse, die im Zusammenhang mit Medikation stehen, können berichtet werden. Die Berichte werden in einer Datenbank gesammelt und regelmäßig durch die AG Medikationsfehler bewertet und analysiert. In der Zeitschrift Krankenhauspharmazie werden monatlich aktuelle Fälle vorgestellt und Fehlervermeidungsstrategien diskutiert. Gezielte Strategien zur Fehlervermeidung: z. B. Kontakt mit der pharmazeutischen Industrie, um auf spezifische Probleme, wie zum Beispiel die Gefahr der Verwechslung ähnlich aussehender Verpackung, ähnlich klingender Namen aufmerksam zu machen.

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CIRS dent

Ein Projekt der Bundeszahnärztekammer und der Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV)
Berichtssysteme dienen der Identifikation und dem Erkennen von kritischen Ereignissen. Berichte werden von denjenigen beigetragen, die direkt in den Prozess – hier: die zahnärztliche Versorgung – eingebunden sind. Ziel ist es, Erkenntnisse über Fehlerarten, -häufigkeiten und ihre Ursachen zu gewinnen. Besonderes Augenmerk soll dabei auf verursachende Bedingungen gerichtet werden. Auch das hier vorgestellte Berichts- und Lernsystem hat das Ziel, Strategien zur Vermeidung von kritischen Ereignissen und zur Verbesserung der Patientensicherheit in Zahnarztpraxen zu entwickeln.

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Jeder Fehler zählt

Das Online-Berichtssystem des Frankfurter Instituts für Allgemeinmedizin richtet sich an den hausärztlichen Bereich. Berichtet werden kann jedes Ereignis, von dem man sagen kann: „Das war eine Bedrohung für das Wohlergehen des Patienten und sollte nicht passieren. Ich möchte nicht, dass es noch einmal passiert“ Ausgewählte Berichte und Kommentare werden online veröffentlicht. Außerdem besteht die Möglichkeit, Berichte selbst zu kommentieren. In der Rubrik „Tipps zur Fehlervermeidung“ findet man zusammenfassende Empfehlungen.

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Fehlerregister der IAKH

Das Fehlerregister der Interdisziplinären Arbeitsgemeinschaft für klinische Hämotherapie (IAKH) erlaubt den klinischen Anwendern von Blutkonserven und Gerinnungspräparaten die kostenlose Meldung von Problemen bei der Verabreichung dieser speziellen Medikamente. Fehler wie Verwechslungen, Fehldosierungen, falsche Indikationsstellung und Fehlbeschriftungen sind um ein vielfaches gefährlicher als die sonstige Therapie mit Arzneimitteln, weil jedes Butprodukt für den individuellen Patienten genauestens passen und vorher getestet werden muss. Die Folgen reichen von leichten allergischen Reaktionen bis hin zum Tod. Maßnahmen zur Vermeidung sind vergleichsweise kostengünstig, werden aber nicht ergriffen. Das Fehlerregister der IAKH ist ein erstes wertvolles Instrument zur Prozessanalyse und -verbesserung im Sinne einer Steigerung der Patientensicherheit.

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Patientensicherheit in Deutschland

AOK Bundesverband – Themenspezial Patientensicherheit

Auf seiner Homepage berichtet der AOK Bundesverband aktuell über Initiativen und Projekte zur Patientensicherheit in Deutschland.

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Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AKDÄ)

Unter der Rubrik Arzneimittelrisiken informiert die AKDÄ über gemeldete Fälle unerwünschter Arzneimittelwirkungen. Unerwünschte Arzneimittelwirkungen können online gemeldet werden.

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Forum für Patientensicherheit Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin (äzq)

Das Forum Patientensicherheit von Bundesärztekammer und Kassenärztlicher Bundesvereinigung veröffentlicht Ausführungen über Fehlerursachen, Fehlerhäufigkeiten und Fehlerprävention und informiert über nationale und internationale Initiativen und Projekte.

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Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe e.V. (BAG SELBSTHILFE)

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe von Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung und ihren Angehörigen e.V. (BAG SELBSTHILFE) ist die Vereinigung der Selbsthilfeverbände behinderter und chronisch kranker Menschen und ihrer Angehörigen in Deutschland. Auf ihrer Homepage informiert die BAG Selbsthilfe über aktuelle Ergebnisse ihrer Arbeit.

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Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (Bfarm)

Das Bfarm ist eine Bundesbehörde und für die Arzneimittelzulassung, die Abwehr von Gesundheitsgefahren durch die kontinuierliche Verbesserung der Sicherheit von Arzneimitteln und die Risikoüberwachung von Medizinprodukten verantwortlich. Formulare zur Meldung schwerwiegender Risiken bei der Anwendung von Medizinprodukten und zur Meldung unerwünschte Arzneimittelereignisse stehen zum Download zur Verfügung

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Deutsche Gesellschaft für Versicherte und Patienten e.V. (DGVP)

Für Mitglieder bietet die DGVP einen Beratungsservice bei vermuteten Behandlungsfehlern. Auf ihrer Homepage informiert die DGVP über ihr Serviceangebot.

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Deutscher Pflegerat (DPR)

Zu den zentralen Themen des DPR als Arbeitsgemeinschaft der Pflegeorganisationen auf Bundesebene zählt die Qualität der Pflege. Auf seiner Homepage informiert der DPR über seine Arbeit und veröffentlicht eigene Stellungnahmen.

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Deutscher Patientenschutzbund (DPSB)

(ehem. Bundesarbeitsgemeinschaft der Notgemeinschaften Medizingeschädigter in Deutschland e.V.)

Auf seiner Homepage informiert der Betroffenenverband über seine Arbeit und sein Angebot zu Beratungsmöglichkeiten für Patientinnen und Patienten, die durch einen ärztlichen Behandlungsfehler geschädigt wurden.

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Gesellschaft für Qualitätsmanagement in der Gesundheitsversorgung (GQMG)

Als Fachgesellschaft für Qualitätsmanagement in den Einrichtungen des Gesundheitssystems gehört die GQMG zu den Initiatoren des Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. Auf der ihrer Homepage informiert die GQMG auch über die Arbeitsgruppe „Patientensicherheit & Risikomanagement“.

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Institut für Gesundheits- und Medizinrecht (IGMR)

Auf der Homepage informiert das IGMR über seine laufenden Forschungsprojekte zur Patientensicherheit. Im Serviceteil gibt es einen Literaturüberblick zum Gesundheits- und Medizinrecht, der monatlich aktualisiert wird.

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Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe – Kompetenzzentrum für Patientensicherheit (KVWL)

Seit Juli 2007 baut die die KVWL im Verbund der Kassenärztlichen Vereinigungen ein Kompetenzzentrum für Patientensicherheit auf. Auf ihrer Homepage veröffentlicht die KVWL aktuelle Informationen dazu

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Plattform e.V.- Menschen in komplexen Arbeitswelten

Der Verein Plattform informiert auf seiner Homepage über Seminare und Veröffentlichungen zu den Themen Krisenmanagement, Entscheidungsfähigkeit und Human Factors in komplexen Arbeitswelten.

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Nationales Referenzzentrum für Surveillance von nosokomialen Infektionen (NRZ)

Die Homepage des NRZ bietet Krankenhäusern Zugang zum Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System (KISS). Die kostenfreie Outbreak-Datenbank beinhaltet Artikel über Ausbrüche in Krankenhäusern, Pflegeheimen und anderen medizinischen Einrichtungen.

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Tübinger Patienten-Sicherheits-und Simulations-Zentrum (TüPASS)

Das TuPASS bietet Ausbildungs-, Trainings- und Lehrkonzepte mit Patientensimulator-Systemen an und beteiligt sich an interdisziplinären Forschungsprojekten zur Erhöhung der Patientensicherheit.

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Plattform Patientensicherheit (Auswahl)

Schweizer Stiftung für Patientensicherheit (CH)

Die Österreichische Plattform für Patientensicherheit (ANetPAS-Austrian Network for Patient Safety) wurde im November 2008 im Zuge des Projekts EUNetPAS und auf Initiative des Bundesministeriums für Gesundheit gegründet. Damit konnte erstmals eine systematische Bearbeitung von aktuellen Themenfeldern zur Patienten- und Mitarbeitersicherheit in Österreich gestartet werden.

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Internationale Institute und Organisationen für Patientensicherheit (Auswahl)

Schweizer Stiftung für Patientensicherheit (CH)

Die Stiftung für Patientensicherheit ist die Schweizer Plattform zur Förderung der Patientensicherheit und des klinischen Risikomanagements. Sie arbeitet mit den Partnern des Gesundheitswesenszusammen und verfolgt ihren Zweck durch Netzwerkbildung, praktische Methodenentwicklung und -testung, sicherheitsfördernde Dienstleistungen und Publikationen, Projekte, die Vermittlung und Bereitstellung von Wissen und durch Beratung bei der Fehleranalyse. Auf der Homepage informiert die Stiftung über Empfehlungen, Projekte und weitere Serviceleistungen.

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National Patient Safety Agency (UK)

Die National Patient Safety Agency (NPSA) ist eine Behörde des britischen Gesundheitsdienstes. Sie koordiniert ein nationales Berichtssystem für Zwischenfälle in der Medizin und veröffentlicht Empfehlungen zur Verbesserung der Patientensicherheit in Großbritannien. Diese Werkzeuge stehen zum kostenlosen Download zur Verfügung.

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Agency for Health Care Research and Quality (USA)

Die Agency for Health Care Research and Quality (AHRQ) ist eine US-amerikanische Bundesbehörde, fördert Forschungsprojekte zum Qualitäts- und Risikomanagement und veröffentlicht Leitlinien. Unter der Rubrik „Quality & Safety“ informiert sie über Forschungsergebnisse und Werkzeuge zur Verbesserung der Patientensicherheit. Materialien stehen zum Download zur Verfügung.

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Joint Commission on the Accreditation of Healthcare Organizations (USA)

Die Joint Commission on Accreditation of Healthcare Organizations (JCAHO) ist eine US-amerikanischemedizinischer Leistungen erhöhen. Dazu werden Gesundheitsdienstleistungen akkreditiert und Dienstleistungen angeboten, die eine Verbesserung der Prozessqualität bei Gesundheitsdienstleistern unterstützen. Unter der Rubrik „patient safety“ finden Sie Empfehlungen und Werkzeuge zum Thema Patientensich Non-Profit Organisation. Sie will kontinuierlich die Sicherheit und Qualität erheit.

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Canadian Patient Safety Institute (CA)

Im Canadian Patient Safety Institute (CPSI) haben sich Fachgesellschaften, Gesundheitsbehörden und andere Organisationen des kanadischen Gesundheitssystems zusammengeschlossen. Auf der Homepage veröffentlicht das CPSI aktuelle Informationen zu Forschungsprojekten, Initiativen, Veranstaltungen und Veröffentlichungen. Materialien stehen zum kostenlosen Download zur Verfügung.

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Australian Commission on Safety and Quality in Healthcare (AUS)

Die Australian Commission on Safety and Quality in Healthcare ist ein beratender Ausschuss des australischen Gesundheitsministeriums. Auf der Homepage stehen Empfehlungen und Veröffentlichungen zum kostenlosen Download zur Verfügung.

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World Alliance for Patient Safety (WHO)

Die World Alliance for Patient Safety ist eine internationale Initiative der World Health Organisation (WHO). Auf der Homepage informiert die World Alliance über Aktivitäten aus ihren Partnerländern und veröffentlicht ihre Aktionsprogramme.

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