Vorstand

Geschäftsführender Vorstand

Vorsitzende

 

Hedwig François-Kettner

Vorsitzende im APS seit 2011

 

Selbstständige Beraterin Strategie- und Prozessbegleitung im Gesundheitswesen und Wissenschaftliche Leiterin des Pflegekongresses beim Hauptstadtkongress

Schwerpunktthemen im APS:

  • Grundsatzentscheidungen zur Patientensicherheit in Deutschland anstoßen und unterstützen
  • Übergreifend notwendige Rahmenbedingungen aufzeigen, Vorschläge zu Lösungswegen unterbreiten
  • Praxisnahe und anwenderorientierte Verbesserungen unterstützen, Verantwortlichkeiten aufzeigen
  • Ungelöste Problemfelder unerschrocken aufgreifen und Lösungen zuführen
  • Die Vision und Mission des APS fördern und bewahren und wichtiger Ansprechpartner für Politik, Wissenschaft, Forschung und Praxis sein

 

Stellvertretende Vorsitzende

 

Dr. Ruth Hecker

Stellv. Vorsitzende im APS seit 2016

 

Leiterin der Stabsstelle Qualitätsmanagement und klinisches Risikomanagement am Universitätsklinikum Essen

Schwerpunktthemen im APS:

  • Kommunikation und Kultur zwischen den verschiedenen Berufsgruppen
  • Prozessmanagement
  • Einbindung des Themas Patientensicherheit in das Studium und die Ausbildung von Gesundheitsberufen

 

Geschäftsführer

 

Hardy Müller

Geschäftsführer im APS seit 2011

 

Referent im Wissenschaftlichen Institut der TK für Nutzen und Effizienz im Gesundheitswesen (WINEG) mit den Arbeitsschwerpunkten Datenanalysen im Gesundheitswesen, Patienteninformation, Nutzenbewertung, Patientensicherheit.

Schwerpunktthemen im APS:

  • systematische Umsetzung und Verankerung der Patientensicherheit in Gesundheitspolitik und Gesundheitsversorgung
  • die organisatorische Weiterentwicklung des APS

 

Beisitzer im Vorstand

Prof. Dr. Claus-Dieter Heidecke

Beisitzer seit 2016
Vorstandsvertretung in der APS-Arbeitsgruppe „Medizinprodukte assoziierte Risiken“

 

Lehrstuhlinhaber für Allgemein- und Viszeralchirurgie Universitätsmedizin Greifswald / Vorsitzender CAQS-V der DGCH, Sachverständiger im Expertenpanel Bauch-Chirurgie des Wissenschaftlichen Instituts der Ortskrankenkassen (WIdO) in Berlin

Schwerpunktthemen im APS:

  • perioperative Fehlervermeidung
  • Infektionsprävention
  • Kommunikation

Dr. Barbara Hoffmann

Beisitzerin seit 2011

Vorstandsvertretung in der APS-Arbeitsgruppe „Bildung und Training“ und in der Expertengruppe „Fallanalyse“

 

Mitarbeiterin der Ärztekammer Berlin, Abteilung Fortbildung/Qualitätssicherung

Schwerpunktthemen im APS:

  • Implementierung des Lernzielkatalogs für Kompetenzen in der Patientensicherheit in Aus-, Fort- und Weiterbildung
  • Berichts- und Lernsysteme (CIRS)

Hannelore Loskill

Beisitzerin seit 2005

Vorstandsvertretung in der APS-Arbeitsgruppe „Informieren – Beraten – Entscheiden“

 

Stellvertretende Bundesvorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft SELBSTHILFE von Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung und ihren Angehörigen (BAG SELBSTHILFE) e. V.

Schwerpunktthemen im APS:

  • Patientenvertretung in den Arbeitsprogrammen des APS
  • sichere Versorgung von behinderten und chronisch kranken Menschen

 

Prof. Dr. Christoph Scholz

Beisitzer seit 2001

Mitglied der Kommissionsleitung des APS-Projekts simparteam®

 

Leitender Oberarzt und stellvertretender Klinikdirektor Universitätsfrauenklinik Ulm

Schwerpunktthemen im APS:

  • Sicherheitskultur in der Frauenheilkunde
  • Einbringung der Perspektive des klinisch aktiven Arztes in die Aufgabenfelder des APS

Dr. Christian Thomeczek

Beisitzer seit 2001

Vorstandsvertretung in der APS-Arbeitsgruppe „Behandlungsfehlerregister“

 

Leiter des ÄZQ (Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin)

Schwerpunktthemen im APS:

  • wissenschaftliche sowie operationelle Weiterentwicklung von CIRS
  • internationale Vernetzung

 

Marcel Weigand

Beisitzer seit 2016

Vorstandsvertretung in der APS-Arbeitsgruppe „Digitalisierung und Patientensicherheit“

 

Senior Project Manager Weisse Liste gGmbH

Schwerpunktthemen im APS:

  • Patientensicherheit im Zeitalter der Digitalisierung
  • systematische Bewertung der Chancen und Risiken von E-Health Projekten