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Pressestelle Aktionsbündnis Patientensicherheit e. V. (APS)
Friederike Gehlenborg
Postfach 30 11 20
70451 Stuttgart
Telefon: 0711 8931-295
Telefax: 0711 8931-167

gehlenborg (at) medizinkommunikation.org

05.05.2017

Pressekonferenz anlässlich der 12. Jahrestagung

„Darüber müssen wir reden“ – Patientensicherheit und
Kommunikation …

Themen und Referenten
Prinzipien der Patientensicherheit – die Leitlinien und Grundsätze des APS
Hedwig François-Kettner, Vorsitzende des APS e.V.

Gute Kommunikation führt zu mehr Sicherheit in der Gesundheitsversorgung – Tipps für gelungene Arzt-Patienten-Gespräche
Hardy Müller, Geschäftsführer des APS e.V.

Für eine stärkere Sicherheitskultur in Gesundheitseinrichtungen – der Deutsche Preis für Patientensicherheit
Dr. Ruth Hecker, Stellvertretende Vorsitzende des APS e.V.

So lassen sich Fehler in der Praxis vermeiden – Vorstellung des 1. Preisträgers 2017
Dr. Hanna M. Seidling, Leiterin Kooperationseinheit Klinische Pharmazie, Abteilung Klinische Pharmakologie und Pharmakoepidemiologie am Universitätsklinikum Heidelberg;
Christine Katharina Faller, Medizinische Klinik | Abt. Klinische Pharmakologie und
Pharmakoepidemiologie am Universitätsklinikum Heidelberg

Moderation: Thieme Kommunikation, Stuttgart und Berlin

 

APS Pressemappe Jahrestagung 2017

05.05.2017

APS vergibt Deutschen Preis für Patientensicherheit 2017 – Initiative für mehr Rezeptqualität erhält ersten Platz

Berlin, Mai 2017 – Sie gehören zu den wichtigsten Kommunikationsmedien im ambulanten Versorgungssektor – die Rede ist von Rezepten. Die  formal korrekte Ausstellung der Dokumente ist wichtig, damit die Weiterversorgung der Patienten möglichst ohne Zeitverzögerung und Medikationsfehler erfolgt. Eine Initiative zur Erhöhung der Rezeptqualität des Universitätsklinikums Heidelberg wurde nun zum Sieger des Deutschen Preises für Patienten-sicherheit 2017 ernannt. Das Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. (APS) hat diese Entscheidung gemeinsam mit weiteren Jurymitgliedern getroffen. Die ersten drei Preise wurden im Rahmen der 12. Jahrestagung des APS verliehen, die am 4. und 5. Mai in Berlin stattgefunden hat. Sie sind mit insgesamt 19.500 Euro dotiert.

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13.04.2017

Arzt-Patientenkommunikation: So können gute Gespräche gelingen

Berlin, April 2017 – Intensiver Zeitdruck in Gesundheitseinrichtungen, zwischenmenschliche Hierarchien, emotionale Nachrichten – die Hürden für qualifizierte Arzt-Patientengespräche sind groß. Wie kann eine gelungene Kommunikation im Gesundheitswesen dennoch funkt-ionieren? Darüber diskutieren Experten des Aktionsbündnisses Patientensicherheit e.V. (APS) auf der 12. APS-Jahrestagung am 4. und 5. Mai in Berlin, zu der sowohl Ärzte als auch Patienten eingeladen sind. Am 5. Mai findet im Rahmen der Tagung eine Pressekonferenz statt.

„Defizite in der Kommunikation zwischen Arzt und Patienten können die Sicherheit des Erkrankten stark gefährden“, sagt Hedwig François-Kettner, Vorsitzende des APS. „Sie sind eine häufigere Ursache für Patientengefähr-dungen als technisches Versagen oder mangelnde Mitarbeit des Patienten.“ Um darauf aufmerksam zu machen und Wege für eine gelungene Kommunikation im Gesundheitswesen aufzuzeigen, hat das APS seine diesjährige Jahrestagung unter das Motto „Darüber müssen wir reden– Patientensicherheit und Kommunikation“ gestellt.

Über 100 Referenten geben auf der Tagung Anregungen und Erfahrungswerte für eine gelungene Kommunikation im Gesundheitswesen. Dabei beleuchten sie auch neuere digitale Kommunikationswege wie soziale Netzwerke. Neben Vorträgen stehen praktische Übungen auf dem Programm: Mehr als 20 Workshops behandeln ganz verschiedene Aspekte der Kommunikation im Gesundheitswesen. So zeigen Referenten etwa, wie Schüler und Studenten eine gute Kommunikation schon in der Ausbildung und im Studium lernen und üben können.

Ärzte und weitere Akteure des Gesundheitswesens haben die Pflicht, ihre Patienten verstärkt in die Behandlung einzubinden. Das ist im deutschen Patientenrechtegesetz seit 2013 gesundheitspolitisch fest verankert. Aber auch die Erkrankten selbst sind dabei aktiv gefordert: „Wenn Patienten beispielsweise über vorherige Behandlungsschritte berichten oder offen von ihren Ängsten erzählen, dann können sie stark zu einer höheren Sicherheit beitragen“, so Hardy Müller, Geschäftsführer des APS. So eine qualifizierte Kommunikation wird international als „speak up“ bezeichnet.

Nicht nur zwischen Arzt und Patienten, sondern auch zwischen den Behandelnden im Gesundheitswesen können Hürden in der Kommunikation auftreten. „Oft haben Ärzte Schwierigkeiten damit, Sicherheitsbedenken anzusprechen und ihren Kollegen Vorschläge zu machen, wie Gefahren abgewendet werden können“, so der APS-Geschäftsführer. Dafür gibt es Handlungshilfen der Schweizer Stiftung für Patientensicherheit, mit der das APS eng zusammenarbeitet. „Ärzte erhalten Ratschläge, wie sie Kollegen offen auf Sicherheitsprobleme ansprechen können und welche Gesten sie nutzen können, um auf eine riskante Handlung hinzuweisen.“

Damit die Akteure im Gesundheitswesen aus solchen Fehlern lernen können sind nach Ansicht des APS auch Strategien notwendig, um Fehler systematisch zu erfassen. Das Bündnis beteiligt sich deshalb an einem Projekt, mit dem Fehlermelde- und Lernsysteme in der ambulanten Praxis ausgebaut werden sollen. Das Projekt wird vom Innovationsfonds der Bundesregierung gefördert. „Auch beim Ausbau solcher strategischen Lösungsansätze spielt eine qualitativ hochwertige Kommunikation eine entscheidende Rolle“, meint Müller abschließend. Neben Tipps zur gelungenen Kommunikation im Gesundheits-wesen werden auf der Pressekonferenz des APS auch Prinzipien der Patienten-sicherheit thematisiert. Zudem stellt der Gewinner des Deutschen Preises für Patientensicherheit sein Projekt vor.

− Bei Abdruck Beleg erbeten –

 

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Terminhinweis:

Pressekonferenz des APS anlässlich der 12. Jahrestagung „Darüber müssen wir reden“ – Patientensicherheit und Kommunikation…
Freitag 5. Mai, 11 bis 12 Uhr
im Haus der Bundespressekonferenz, Raum 1-2

Dowload Programm

17.02.2017

Sichere Patientenkommunikation: „Darüber müssen wir reden“

Berlin, Februar 2017 – Ärzte führen tausende von Gesprächen – und müssen ihren Patienten auch schlechte Nachrichten überbringen. Gerade dann ist eine intensive Kommunikation wichtig, denn schnell können Ängste entstehen. Studien zeigen, dass gute Arzt-Patientengespräche zu besseren Behandlungsergebnissen führen. Demzufolge gefährdet eine unzureichende Kommunikation die Patientensicherheit. Doch wie gelingen Gespräche im Gesundheitswesen zu beider Zufriedenheit? Und was kann die Kommunikation verbessern? Darüber diskutieren Experten des Aktionsbündnisses Patienten-sicherheit e.V. (APS) auf der 12. APS-Jahrestagung am 4. und 5. Mai in Berlin, zu der alle Interessierten eingeladen sind. Am 5. Mai findet im Rahmen der Tagung eine Pressekonferenz statt.

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15.09.2016

Pressemappe zur Pressekonferenz des APS zum 2. Internationalen Tag der Patientensicherheit

Donnerstag, 15.09.2016

Gemeinsam Medikationsfehler vermeiden

Wie können Gesundheitseinrichtungen ihre Sicherheitskultur weiter verbessern? Ziele des 2. Internationalen Tags der Patientensicherheit (ITPS)

Hedwig François-Kettner, Vorsitzende des Aktionsbündnisses Patientensicherheit e.V. (APS)

Arzneimitteltherapie als Hochrisikoprozess – Wie kommt es zu Medikationsfehlern?

Professor Dr. med. Wolf-Dieter Ludwig, Chefarzt der Klinik für Hämatologie, Onkologie, Tumorimmunologie und Palliativmedizin am HELIOS Klinikum Berlin-Buch

Mehr Medikationssicherheit durch interprofessionelle Zusammenarbeit am Beispiel der Alten- und Pflegeheime

Professor Dr. med. Petra A. Thürmann, Institutsdirektorin des Philipp Klee-Instituts für Klinische Pharmakologie am HELIOS Universitätsklinikum Wuppertal

Wie Handlungsempfehlungen und Checklisten zu mehr Sicherheit bei der Medikation führen können – Beispiele aus der APS-Arbeitsgruppe Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS)

Professor Dr. rer. nat. Ulrich Jaehde, Leiter des Pharmazeutischen Instituts für Klinische Pharmazie der Universität Bonn

Gemeinsam Medikationsfehler vermeiden – Projekte zum ITPS

Professor Dr.med. Hartmut Siebert, stellvertretender Vorsitzender des APS

Pressemappe

07.09.2016

Gemeinsam aktiv gegen Medikationsfehler

2. Internationaler Tag der Patientensicherheit: Zahlreiche Aktionen zur „Medikationssicherheit“ in Deutschland, der Schweiz und Österreich

Berlin, September 2016 – Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass bis zu zehn Prozent aller Krankenhausaufnahmen auf unerwünschte Arznei-mittelereignisse zurückzuführen sind. Ein großer Teil davon ist durch Medikat-ionsfehler bedingt. Auch für Deutschland gibt es Hinweise, dass Medikations-fehler in relevantem Umfang zu Patientenschädigungen führen, die vermeidbar wären. Erhebungen in deutschen Pflegeeinrichtungen weisen darauf hin, dass jeder Heimbewohner im Schnitt eine neue unerwünschte Arzneimittelwirkung pro Jahr erleidet, davon sind 60 Prozent vermeidbar. Das Aktionsbündnis Patientensicherheit e. V. (APS) befasst sich deshalb unter dem Motto „Gemeinsam Medikationsfehler vermeiden“ an seinem 2. Internationalen Tag der Patientensicherheit mit der Aufklärung und Prävention. Gesundheits-einrichtungen in Deutschland, der Schweiz und Österreich haben rund um den 17. September zahlreiche Veranstaltungen dazu vorbereitet.

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03.08.2016

Damit Kliniken, Praxen und Pflegeheime sicherer werden – Aktionsbündnis Patientensicherheit schreibt Preis aus

Berlin, August 2016

Eine bessere Sicherheitskultur in deutschen Gesundheitseinrichtungen zu schaffen – das ist zentrales Ziel des Aktionsbündnisses Patientensicherheit e. V. (APS). Um sie weiter voran zu treiben, vergibt das Bündnis im Jahr 2017 zum vierten Mal den Deutschen Preis für Patientensicherheit. Die mit insgesamt 19 500 Euro dotierte Auszeichnung prämiert Best-Practice-Beispiele für mehr Patientensicherheit in Kliniken, Praxen, Pflegediensten, Apotheken sowie bei Healthcare-Anbietern, Verbänden, Gesundheitsämtern und Krankenkassen. Die Bewerbungsfrist endet am 15. November 2016. Den Preis schreibt das Aktionsbündnis Patientensicherheit zusammen mit der Aesculap Akademie, der Ecclesia Versicherungsdienst GmbH, der MSD SHARP & DOHME GMBH und dem Georg Thieme Verlag aus.

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26.07.2016

Pressemitteilung Medikationsfehler gemeinsam vermeiden

2. Internationaler Tag der Patientensicherheit stellt die „Medikationssicherheit“ in den Mittelpunkt

Berlin, Juli 2016 – Von leichten Gesundheitsstörungen über schwere Erkrankungen bis hin zum Tod: Fehler bei der Medikamentengabe können viele – und teilweise gravierende – Folgen haben. Der 2. Inter-nationale Tag der Patientensicherheit am 17. September 2016 will deshalb unter dem Motto „Gemeinsam Medikationsfehler vermeiden“ mehr Bewusstsein für die Risiken bei der Anwendung von Medikamenten schaffen. Das Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. (APS) ruft bundesweit Krankenhäuser, Rehabilitationszentren, Praxen, Pflegeeinrichtungen, Organisationen und Verbände des Gesundheits-wesens sowie Apotheken dazu auf, zu zeigen, wie solche Gefahren für Patienten möglichst gering gehalten werden können. Bundesgesund-heitsminister Hermann Gröhe hat den Aktionstag unter seine Schirmherrschaft gestellt.

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12.07.2016

Erste gemeinsame Fortbildungsveranstaltung der AkdÄ und des APS

23.06.2016

Pressemitteilung 2. Internationaler Aktionstag für Patientensicherheit: Gemeinsam Medikationsfehler vermeiden

23. Juni 2016

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2ème Journée internationale de la sécurité des patients: Eviter ensemble les erreurs de médication

Communiqué de presse

 

2a Giornata internazionale di iniziativa per la sicurezza dei pazienti: Insieme per evitare errori di medicazione

Comunicato stampa

 

2nd International Action Day for Patient Safety: Working together to prevent medication Errors

Press release

13.04.2016

Patientensicherheit konkret: Deutscher Preis für Patientensicherheit 2016 für mehr Sicherheit durch weniger Bluttransfusionen

Vorstellung des Preisträgers

Pressemeldung

13.04.2016

Kliniken, Pflegeheime & Co.: Lernen aus Fehlern. APS zeigt, wie Berichts – und Lernsysteme das Risikomanagement verbessern

Berlin, April 2016

Bei der Arbeit in medizinischen Einrichtungen kann ein Fehler schnell die Gesundheit oder gar das Leben von Patienten gefährden. Klinische Risikomanagementsysteme steuern hier entgegen: Unter anderem identifizieren und analysieren sie Fehlerquellen, die dann gezielt behoben werden können. Das Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. (APS) setzt sich dafür ein, diese Abläufe weiter zu verbessern und
so die Sicherheit der Patienten zu steigern. Mit einer neuen Handlungsempfehlung für den optimalen Betrieb des Fehlerberichts- und Lernsystems CIRS (Critical Incident Reporting System) unterstützt das APS Einrichtungen des Gesundheitswesens in ihrem Risikomanagement. Zusammen mit dem aktuellen Stand beim klinischen Risikomanagement ist dies ein Thema auf der Pressekonferenz am 14. April 2016 anlässlich
der 11. APS-Jahrestagung in Berlin.

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06.04.2016

Gesundheitsberufe: Lernziel Patientensicherheit oft ungenügend Aktionsbündnis fordert flächendeckende Ausbildung von Anfang an

Gesundheitsberufe: Lernziel Patientensicherheit oft ungenügend Aktionsbündnis fordert flächendeckende Ausbildung von Anfang an

Pressemitteilung

17.09.2015

Pressekonferenz des AOK-BV, des APS e.V., des IfPS und der TK „Wie weit ist das klinische Risikomanagement in Deutschland?“

16.09.2015

Pressekonferenz des APS e.V. anlässlich des 1. Internationalen Tages der Patientensicherheit am 17. September 2015

Schwerpunktthema: Hygiene und Infektionsprävention

Pressemappe

20.05.2015

Gemeinsam für mehr Patientensicherheit

1. Internationaler Aktionstag am 17. September 2015 will Bewusstsein schaffen

Medieninformation vom 18.05.2015

17.04.2015

Preisträger des Deutsches Preises für Patientensicherheit 2015

30.03.2015

Fehler im Gesundheitssystem an der Wurzel packen – Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS) feiert Jubiläum

Berlin, März 2015

Im April feiert das Aktionsbündnis Patientensicherheit e. V. (APS) seinen zehnten Geburtstag. Mit landesweiten Vorreiter-Projekten wie der Aktion „Saubere Hände“ hat es die Sicherheitskultur im Gesundheitswesen in den vergangenen Jahren kontinuierlich verbessert. Auf einer Pressekonferenz am 17. April 2015 im Rahmen seines Jahreskongresses zieht das Netzwerk aus Vertretern von Gesundheitsberufen und -institutionen Bilanz und diskutiert über zukünftige Schritte zum weiteren Ausbau der Patientensicherheit.

 

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16.03.2015

Frau François-Kettner erhält als engagierte Streiterin für die Interessen von Patientinnen und Patienten hohe Auszeichnung

Pressemeldung der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales

Pressemeldung

02.03.2015

Pressemitteilung – Versorgungsstärkungsgesetz (GKV-VSG): APS begrüßt Gesetzesinitiative zum Ausbau der Patientensicherheit

02.03.2015

 

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Pressemeldung

18.08.2014

Durch Vorreiter-Projekte Sicherheitskultur verbessern – Aktionsbündnis Patientensicherheit schreibt Preis aus

Berlin, August 2014

Das Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS) vergibt 2015 zum zweiten Mal den Deutschen Preis für Patientensicherheit. Die mit insgesamt 19 500 Euro dotierte Auszeichnung richtet sich an Akteure im Gesundheitswesen, die durch zukunftsweisende Projekte oder Forschungsarbeiten die Patientensicherheit verbessern. Angesprochen sind Kliniken, Praxen und Pflegedienste, aber auch Apotheken, Healthcare-Anbieter, Verbände, Gesundheitsämter und Krankenkassen. Die Bewerbungsfrist endet am 31. Oktober 2014. Den Preis schreibt das Aktionsbündnis Patientensicherheit jährlich zusammen mit der Aeskulap Akademie, dem Ecclesia Versicherungsdienst, der MSD SHARP & DOHME GMBH und dem Thieme Verlag aus…

 

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30.06.2014

APS fordert: Behandlungsfehler weiter reduzieren Statistiken vermehrt zur Ursachenanalyse nutzen

Berlin, Juni 2014

Die aktuellen Zahlen der Bundesärztekammer zu den von Gutachterkommissionen und Schlichtungsstellen anerkannten Behandlungsfehlern in Deutschland zeigen, dass diese seit Jahren konstant bleiben. Das ist aus Sicht des Aktionsbündnisses Patientensicherheit (APS) zwar eine gute Nachricht – zumal vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung und steigender Behandlungsfälle eine Zunahme zu befürchten war. Eine weitere Verbesserung sei aber nur möglich, wenn nicht nur die Zahlen in einer Statistik erhoben werden, sondern auch eine Ursachenanalyse erfolge…

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17.06.2014

Pressemeldung: Lehrstuhl für Forschung zur Patientensicherheit neu besetzt

Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS) finanziert Stiftungsprofessur

 

Pressemeldung

23.04.2014

Pressemeldung: Das Land Hessen wird Mitglied im Aktionsbündnis

Patientensicherheit – ein weiterer Schritt, Patientensicherheit in Deutschland als öffentliche Aufgabe zu begreifen

Pressemeldung

03.04.2014

Pressemeldung: Deutscher Preis für Patientensicherheit erstmals vergeben

Aktionsbündnis Patientensicherheit zeichnet drei Projekte aus über 70 Bewerbungen aus

Hamburg, April 2014 – Gedächtnisschwund, Schwindel und Stürze in Pflegeeinrichtungen lassen sich durch verringerte Neben- und Wechselwirkungen von Medikamenten bei älteren Bewohnern vermeiden. Dies zeigt ein Projekt, das heute mit dem Deutschen Preis für Patientensicherheit ausgezeichnet wird. Zwei weitere herausragende Projekte für mehr Sicherheit im Pflegeheim, im Krankenhaus, in der Arztpraxis sowie im Rahmen der Ausbildung von Medizinstudenten würdigt das Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS) ebenfalls mit Preisen. Die Verleihung findet auf dem Gemeinsamen Kongress für Patientensicherheit in Hamburg statt. Die Preise sind mit insgesamt 19 500 Euro dotiert.

 

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Kurzvorstellung der 8 bestplatzierten Projekte

31.03.2014

Pressemeldung: Aktionsbündnis Patientensicherheit fordert: Teure Fehlanreize in der Medizin streichen

Berlin, März 2014

Diagnostik und Therapie in der Medizin werdenimmer komplexer und damit kostenaufwändiger. Gleichzeitig zwingtökonomischer Druck Kliniken zum sparen. Krankenhausstationen sinddeshalb oft nicht ausreichend mit Pflegekräften und Ärzten besetzt –gleichzeitig aber stark beansprucht. Überlastung kann zuBehandlungsfehlern führen. Wie sich wirtschaftliche Zwänge undPatientensicherheit im Klinikalltag vereinbaren lassen, diskutierenAkteure des Gesundheitswesens auf einer Pressekonferenz desAktionsbündnisses Patientensicherheit (APS) in Anwesenheit derHamburger Senatorin für Gesundheits- und Verbraucherschutz, Cornelia Prüfer-Storcks, am 3. April 2014 in Hamburg.

 

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22.01.2014

Pressemitteilung: Konzertierte Aktion zum Ausbau der Patientensicherheit erforderlich

Berlin, 22. Januar 2014 – Als Reaktion auf den AOK Krankenhausreport 2014 weist das Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS) erneut auf seine jahrelangen Forderungen nach konkreten Maßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit hin…

 

Pressemitteilung

12.09.2013

Deutscher Preis für Patientensicherheit

Sicherheitskultur im Gesundheitswesen stärken, um Fehler zu vermeiden

Das APS vergibt 2014 erstmals den Deutschen Preis für Patientensicherheit an Einrichtungen im Gesundheitswesen, die durch zukunftsweisende Projekte oder Forschungsarbeiten die Patientensicherheit verbessern.

 

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Pressemitteilung

22.04.2013

Falsche Einnahme des Rheumamittels Methotrexat führt zu schweren Nebenwirkungen

Die vorliegende Handlungsempfehlung bildet den Auftakt zu der neuen Veröffentlichungsreihe „Handlungsempfehlungen bei Einsatz von Hochrisikoarzneimitteln“ des Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. (APS).

 

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Pressemitteilung

Handlungsempfehlung

22.11.2012

Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit

APS wirkt an Entschließung des Landes NRW zur Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit mit

 

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Pressemitteilung

18.02.2012

Skandalisierung schadet der Patientensicherheit

Stellungnahme zur Presseberichterstattung zu Fehlerstatistiken: Skandalisierung schadet der Patientensicherheit

 

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Stellungnahme

13.09.2011

Pressemitteilung des APS e.V. zum Versorgungsstrukturgesetz