Informationen für Patienten

Handlungsempfehlung

Patientensicherheit – Ein entscheidendes Kriterium bei der Beschaffung von Medizinprodukten

Der Einsatz einer Vielzahl unterschiedlicher Medizinprodukte ist eine treibende Kraft für eine sichere und wirtschaftliche Patientenversorgung. Allerdings kommt es immer wieder zu Vorfällen, bei denen Patienten zu Schaden kommen. Häufig wirken viele Ursachen bei solchen Vorfällen zusammen. Das Beschaffungswesen hat einen großen Einfluss auf das Zusammentreffen der Voraussetzungen für die sichere Anwendung. Es muss sich diesen Einfluss bewusstmachen und sich bei der Beschaffung gezielt für die Patientensicherheit einsetzen.

Diese Handlungsempfehlung skizziert einen Beschaffungsprozess für Medizinprodukte, der Patientensicherheit als wichtiges Entscheidungs- und Beschaffungskriterium berücksichtigt und dafür die Anforderungen und Erfahrungen der einzubeziehenden Berufsgruppen frühzeitig einbindet. Zusätzlich beschreibt sie Aufgaben für die Politik zur Unterstützung der Patientensicherheit.

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Dazugehöriges Arbeitsmaterial:

1. Antrag Produkttest

2. Bedarfsermittlung neue Artikel und Produktumstellung

3. Kostenermittlung neue Artikel und Produktumstellung

Patienteninformation

Digitalisierung und Patientensicherheit

Checkliste für die Nutzung von Gesundheits-Apps

Diese Checkliste soll Sie bei der Verwendung von Gesundheits-Apps unterstützen. Die Broschüre gibt Hinweise, worauf Sie bei der Verwendung von Gesundheits-Apps besonders achten sollten und welche Vorteile und Risiken durch die Nutzung entstehen können.

Download der Broschüre

 

Die Kurzfassung fasst in „Checkboxen“ die wichtigsten Aspekte der ausführlichen Broschüre zusammen.

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Handlungsempfehlung Digitalisierung und Patientensicherheit

Digitalisierung und Patientensicherheit

Risikomanagement in der Patientenversorgung

Die HandlungsempfehlungRisikomanagement in der Patientenversorgung“ zeigt Herausforderungen und Lösungen der Digitalisierung für das Risikomanagement auf.

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Handlungsempfehlung

Handeln bevor etwas passiert. Berichts- und Lernsysteme erfolgreich nutzen.

Im Rahmen des Projekts „CIRSforte“ hat die AG „CIRS im ambulanten Sektor“ eine Handlungempfehlung für die Einrichtung und den Betrieb eines Berichts- und Lernsystems (CIRS) im ambulanten Sektor erstellt sowie dazugehörige Arbeitsmaterialien und Videoclips.

Handlungsempfehlung für ambulante Einrichtungen im Gesundheitswesen

Download der Handlungsempfehlung

Die Arbeitsmaterialien enthalten eine Kurzversion der konsentierten Inhalte der Handlungsempfehlung, einen Vorschlag zur Gestaltung einer Teambesprechung, ein Arbeitsblatt und eine Übersicht über Berichten und Lernen für mehr Patientensicherheit.

Download der Arbeitsmaterialien

 

Videoclips

Kurzfilm

Erklärfilm

 

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Handlungsempfehlung

Patientensicherheit bei der Anwendung von Medizinprodukten fördern: Eindeutige Identifikation und jederzeit verfügbare Begleitinformationen gewährleisten

Mit dieser von der Expertengruppe „UDI“ unter der Leitung von PD Dr. Hajo-Reißmann und Hedi Francois-Kettner entwickelten Publikation erweitert das APS die Empfehlungen im Aktionsradius rund um die Medizinprodukte.

Bisher können Hersteller im Lebensmittelbereich bei Rückrufaktionen die ausgelieferten Produkte durch gute Barcodes schnell adressieren und agieren. Das ist bei Medizinprodukten so noch nicht der Fall. Neben einer Identifikationsproblematik müssen auch Prozessketten verbessert werden, um Patientensicherheit mit den zugehörigen Informationen für die sichere Handhabung zu erhöhen. In Anbetracht des Fortschritts bei Digitalisierung und damit verbundener Transparenz ist es unbedingt empfehlenswert, Prozesse zu erleichtern, auf handschriftliche Dokumentationen zu verzichten und die Sicherheit bei Akteuren und Patienten damit erheblich zu erleichtern und zu verbessern.

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Patienteninformation

Reden ist der beste Weg – Ein Ratgeber für Patientinnen und Patienten und ihre Angehörigen nach einem Zwischenfall oder Behandlungsfehler

Gemeinsam konzeptioniert mit Patientenvertretern und Selbsthilfegruppen.

2. Auflage, August 2018

Inhalt:

  • Rechte von Patienten/innen
  • Gesprächsanregungen zur Kommunikation mit Ärzten und Pflegenden
  • Hinweise auf mögliche Folgemaßnahmen
  • Patientenbeitrag zur Patientensicherheit
  • Adressen zu Beratungs- und Anlaufstellen

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Handlungsempfehlung

Umsetzung der Einweisungsverpflichtung für Medizinprodukte

Die sichere Anwendung von Medizinprodukten erfordert fundierte Kenntnisse sowie Erfahrung. Die Praxis der Einweisung ist aber häufig unzureichend. Bekannt sind Mängel in deren Vollständigkeit und Richtigkeit, der organisatorischen Umsetzung, der Compliance der Anwender, den gesetzlichen Regelungen sowie der Auditierung von Einweisungen.

Diese Handlungsempfehlung beschreibt den Ist-Zustand der Einweisungspraxis, die Vorgaben in Gesetzen, Verordnungen und Normen, gibt Empfehlungen zum Soll-Zustand und wie er erreicht werden kann und beschreibt, wie die Vollständigkeit und Effektivität von Einweisungen sichergestellt werden kann.

Sie will Patienten besser vor Fehlern bei der Anwendung von Medizinprodukten schützen.

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patient information

Tips from the German Coalition for Patient Safety on how to handle medicinal products at home

A medicine cabinet storing all medicines used by family members in a household is very common in Germany. As it contains long-term medication as well as prn-medicines, certain medicines are often stored for a relatively long period of time. Consequently, the correct storage conditions are decisive for maintaining the medicines’ effectiveness.

This 10 points demonstrate important, generally applicable aspects that you should bear in mind when storing and using your medicines. If you are uncertain, or have questions about a specific medicine, please get in touch with your pharmacist or physician.

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recommendation

Roads to Patient Safety: Framework of Learning Goals for Patient Safety Competencies

A Recommendation by Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. (APS) for organisations and teaching staff in the education and training of health care professionals Prepared by the APS Working Group for Education and Training

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patient information

Staying safe at the doctor‘s practice

patient information

Staying safe in hospital

The more you participate in the decisions affecting your treatment, the safer your treatment during your hospital stay will be.

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recommendation

Checklist for Hospital Staff ‚Prevention of Falls‘

Elderly people are increasingly at risk of falling, particularly in hospitals. Many safety hazards are located in the patient‘s immediate spatial environment. In addition to assessing the risk of falls, every hospital employee can contribute to minimising the patients‘ risk of falling by considering the questions below which refer to the most frequent safety hazards.

All professional groups which might be present in a patient‘s room should be trained on the issues
listed below. In this respect, it is highly recommended to involve the cleaning staff and the transport
service in such a training.

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patient information

Prevention of Falls in Hospitals

Falling is common for elderly patients and can have serious consequences. They frequently involve pain, injuries, fear of falling again and a feeling of
insecurity. Your safety is important to us!

In this brochure you will find out how you can contribute to preventing falls in hospitals.

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patient information

Prevention of Hospital-Acquired and Multidrug-Resistant Infections

While there are many diverse patient-oriented education resources on multidrug-resistant germs (MDR-G), there is little information on hospital-acquired infections
– caused by susceptible or resistant germs
– that should be the focus of prevention approaches.

Based on recent research, this brochure gives you all the tips, information and background knowledge you need as a patient or relative to help prevent hospital infections. Every year, an estimated 80,000 to 180,000 preventable infections occur in German hospitals, about 1,500 to 4,500 of which with fatal outcomes. While the bulk of the measures needed to prevent these infections are for the hospitals and doctors’ surgeries to take, you and your relatives can effectively protect yourselves while staying at a hospital.

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Recommendation

Requirements on Clinical Risk Management Systems in Hospitals

Clinical risk management in hospitals and rehabilitation clinics comprises the totality of the strategies, structures, processes, methods, instruments and activities used in prevention, diagnosis, therapy and nursing care, that support staff at all levels, functions and professions in recognising, analysing, assessing and handling risks in patient care, so that the safety of patients, of those involved in their care and the organisation itself is increased.

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Patienteninformation

Sicher im Krankenhaus – Ein Ratgeber für Patienten

Dieser Patienten-Leitfaden entstand im Rahmen eines  öffentlich geförderten APS-Projektes für den Einsatz in deutschen Krankenhäusern.

Irren ist menschlich, Fehler passieren. Richtig ist auch: mehrere Augenpaare sehen mehr als zwei.
Als Patienten nehmen Sie sensible Unregelmäßigkeiten oder Fehler in Ihrer Behandlung wahr. Ihr Wissen leistet einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit Ihrer eigenen Behandlung.

Diese Broschüre erläutert neben den Sicherheitsmaßnahmen der Krankenhäuser, wie genau Sie sich als Patient aktiv beteiligen können. Erläuterungen zu bestimmten Behandlungen und Untersuchungen, Checklisten und Formulierungshilfen unterstützen Sie dabei.

Informationen zum Projekt „Sicher im Krankenhaus“

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Handlungsempfehlung

Hilfestellung zur Umstellung von Luer-Verbindern auf neue verwechslungssichere Verbinder

Identische Luer-Verbinder werden für sehr viele unterschiedliche Anwendungszwecke eingesetzt. Dies führte in der Vergangenheit zu vielen Verwechslungen im medizinischen Alltag und erheblichen Schädigungen von Patienten. Um solchen Verwechslungen vorzubeugen, werden sukzessive in 4 Anwendungsbereichen neue Verbindertypen (Small Bore Connectors) eingeführt.

Die Einführung beginnt noch im Jahr 2016 und stellt die Akteure im Gesundheitswesen vor hohe Heraussforderungen.

So sehr die verwechslungssichere Trennung von Anwendungebereichen letztendlich die Patientensicherheit
erhöht, so sehr birgt die Phase der Umstellung eigene und neue Risiken.

Diese Handlungsempfehlung kann zu diesem Zeitpunkt lediglich eine erste Hilfestellung zur Umstellung bieten und soll mit fortschreitender Umstellungserfahrung stetig angepasst werden.

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Die Arbeitsgruppe Patientensicherheit an der Fachhochschule Münster bittet um Ihre Erfahrungen mit der Umstellung. Schreiben Sie eine E-Mail an:

erfahrung-luer-umstellung@aps-ev.de

Weitere Informationen finden Sie hier

 

Patienteninformation

Nach Operation oder Verletzung: Thrombose in den Beinen vorbeugen

In diesem Informationsblatt erfahren Sie, wie eine Thrombose entsteht und was die möglichen Anzeichen sind, damit Sie im Ernstfall schnell behandelt werden können. Sie erfahren auch, wie Sie mithelfen können, einer Thrombose durch Bewegung vorzubeugen.

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Die Broschüre steht dank Unterstützung durch die TK als Druckversion zur Verfügung und kann in limitierter Auflage (max. 50 Stück) per E-Mail an info@aps-ev.de bestellt werden.

Für den Druck in höherer Auflage steht hier die DRUCKFAHNE kostenfrei zur Verfügung:

171106 POSTER Thrombose vorbeugen

 

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Ergänzend zu der Broschüre wurde außerdem ein POSTER erstellt, dass hier im DIN A2-Format zum eigenständigen Ausdruck zur Verfügung steht.

> DOWNLOAD POSTER

 

 

Handlungsempfehlung

Einrichtung und erfolgreicher Betrieb eines Berichts- und Lernsystems (CIRS)

Berichts- und Lernsysteme – oder auch Critical Incident Reporting Systeme (CIRS) – sind aus der deutschen Krankenhauslandschaft nicht mehr wegzudenken. Auch auf der Gesetzgebungsebene sind sie als wichtige Instrumente des klinischen Risikomanagements etabliert.

Das APS veröffentlicht nun die Aktualisierung seiner Empfehlung aus dem Jahre 2007 und erweitert diese um den wichtigen Aspekt des erfolgreichen dauerhaften Betriebs eines CIRS in einer stationären Einrichtung.

Wie ein Berichts- und Lernsystem aufgebaut werden kann, welche Prozesse, welche Kompetenzen und Qualifikationen sowie weitere Aspekte hat die multiprofessionelle Arbeitsgruppe in der Handlungsempfehlung praxisorientiert beschrieben. Erstmals haben hier Experten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammengearbeitet und mit dieser Handlungsempfehlung aller drei deutschsprachigen Patientensicherheitsorganisationen einen wichtigen Meilenstein zu dieser internationalen Zusammenarbeit beigetragen.

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Handlungsempfehlung

Intravenöse Applikation von Vincristin sicherstellen

Diese Broschüre richtet sich an alle, die Vincristin verschreiben, abgeben und verabreichen: an Ärzte, Apotheker und Pflegende.

Vincristin ist ein Zytostatikum. Die Handhabung, die intravenöse Applikation von Vincristin am gleichen Therapietag wie die intrathekale Applikation von Methotrexat durchzuführen, ist nicht unüblich. Diese Gleichzeitigkeit der Verabreichung – vor allem bei ähnlicher Darreichungsform – kann zu Verwechslungen der Arzneimittel und damit einer versehentlichen intrathekalen Applikation von Vincristin führen. Auf Grund seiner stark neurotoxischen Wirkung muss Vincristin jedoch strikt intravenös verabreicht werden; eine versehentliche intrathekale Gabe führt mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit zum Tod des Patienten, wie es zahlreiche Berichte in der Fachliteratur belegen.

Das Ziel dieser Handlungsempfehlung ist es deshalb, die Aufmerksamkeit für Vincristin als Hochrisikoarzneimittel zu schärfen und eine praktische Anleitung zu geben, um zu unterstützen, dass Vincristin streng intravenös verabreicht wird.

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Patienteninformation

Medikationsplan für Patienten

Ein wesentliches, Risiken induzierendes Problem der Arzneitherapie ist, dass zum Verordnungszeitpunkt die aktuelle Medikation des Patienten nicht bekannt ist und damit die Überprüfung auf mögliche Wechselwirkungen und nicht erlaubte – weil gefährliche -Kombinationen nicht erfolgen kann. Die Verordnung stellt damit ein unkalkulierbares Risiko dar. Die Arbeitsgruppe Medikationsfehler hat deshalb ein Standardformular entwickelt, das die für eine sichere Verordnung mindesterforderlichen Daten umfasst.

 

Medikationsplan für Patienten (Quelle: KBV)

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Handlungsempfehlung

Anforderungen an klinische Risikomanagementsysteme im Krankenhaus

Diese Handlungsempfehlung soll kaufmännischen, medizinischen und pflegerischen Führungskräften, Risikomanagern und Risikoeignern/Risikoverantwortlichen die bedarfsgerechte Anpassung bereits bestehender oder im Aufbau befindlicher Risikomanagementsysteme ermöglichen.

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Handlungsempfehlung

Tipps für eine sichere Arzneimitteltherapie des BMG

Herausgeber: BMG

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Handlungsempfehlung

Arzneimitteltherapiesicherheit im Krankenhaus

Neuauflage der Checkliste zur AMTS im
Krankenhaus der AG Arzneimitteltherapiesicherheit
des Aktionsbündnis Patientensicherheit

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Diese Handlungsempfehlung steht nicht in gedruckter Form zur Verfügung.

Patienteninformation

Vermeidung von Stürzen im Krankenhaus

Eine Empfehlung für ältere Patientinnen, Patienten und ihre Angehörigen

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Handlungsempfehlung

Patientensicherheit durch Prävention medizinproduktassoziierter Risiken

Eine Handlungsempfehlung der AG Medizinprodukt-assoziierte Risiken

Patientensicherheit durch Prävention medizinproduktassoziierter Risiken

Für Anwender und Betreiber

Teil 1: aktive Medizinprodukte, insbesondere medizintechnische Geräte in Krankenhäusern

als 44-seitige Broschüre
als 12-seitige Broschüre

 

Druckexemplare stehen nicht mehr zur Verfügung. Gerne stellen wir aber die Druckvorlage für den Nachdruck zur Verfügung.

Patienteninformation

Prävention von Krankenhausinfektionen und Infektionen durch multiresistente Erreger

Patienteninformationen zu multiresistenten Erregern (MRE) gibt es inzwischen in verschiedener Form, aber es gibt wenig Informationen zu den Krankenhausinfektionen – durch empfindliche oder resistente Erreger – die vor allem verhindert werden sollten. Diese Broschüre gibt Ihnen auf der Basis der neueren Erkenntnisse Tipps, Informationen und Hintergrundwissen, wie Sie als Patient/in oder Angehörige/r selbst einen Beitrag zur Vermeidung von Krankenhausinfektionen leisten können.

In deutschen Krankenhäusern kommt es jährlich zu schätzungsweise 80.000 bis 180.000 vermeidbaren Krankenhausinfektionen, von denen 1.500 bis 4.500 tödlich enden.

Wesentliche Maßnahmen zur Vermeidung dieser Infektionen müssen Krankenhäuser und Arztpraxen treffen. Aber auch Sie selbst und Ihre Angehörigen können sich vor vermeidbaren Infektionen während des Krankenhausaufenthaltes schützen.

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Handlungsempfehlung

Wege zur Patientensicherheit – Lernzielkatalog für Kompetenzen in der Patientensicherheit

Patientensicherheit ist lernbar!

Doch was sollen alle wissen und können, damit die Versorgung der Patienten sicherer wird? Die AG Bildung und Training hat einen Katalog von Lernzielen erarbeitet, die für alle Gesundheitsberufe relevant sind.

 

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Lernzielkatalog

Pretest-Fragebogen

Ergebnisse des Pretest in 2013

 

Diese Publikation steht nicht in gedruckter Form zur Verfügung.

Patienteninformation

Sicher in der Arztpraxis

Empfehlungen für Patientinnen, Patienten und ihre Angehörigen

Sicher in der Arztpraxis

Verwendete Literatur

 

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Handlungsempfehlung

Vermeidung von Stürzen älterer Patienten im Krankenhaus – Fakten und Erläuterungen

Eine Ausarbeitung, die Hintergründe und Fakten zur Sturzprävention vermittelt (diese dient der weiteren Vertiefung und ggf. Ausarbeitung weiterer spezieller Maßnahmen in Einrichtungen)

Fakten und Erläuterungen

 

Diese Handlungsempfehlung steht nicht in gedruckter Form zur Verfügung.

Patienteninformation

Tipps des APS zum häuslichen Umgang mit Arzneimitteln

Patienteninformation

Download zum Selbstausdrucken

Handlungsempfehlung

Checkliste für Klinikmitarbeiter – „Prävention von Stürzen“

Ältere Menschen sind gerade auch im Krankenhaus vermehrt sturzgefährdet. Viele Gefahrenquellen befinden sich im direkten räumlichen Umfeld des Patienten.

Ergänzend zu einem Sturzrisikoassessment kann durch Berücksichtigung der in dieser Checkliste gestellten Fragen jeder im Krankenhaus dazu beitragen, das Sturzrisiko für den Patienten zu senken.

Checkliste zum AUSDRUCKEN

Handlungsempfehlung

Einsatz von Hochrisikoarzneimitteln – Oral appliziertes Methotrexat

Die vorliegende Handlungsempfehlung bildet den Auftakt zu der neuen Veröffentlichungsreihe „Handlungsempfehlungen bei Einsatz von Hochrisikoarzneimitteln“ des Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. (APS).

 

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Handlungsempfehlung

Patienteninformation

Sicher im Krankenhaus – Empfehlungen für Patientinnen, Patienten und ihre Angehörigen

Je mehr Sie sich an den Entscheidungen, die Ihre Behandlung betreffen, beteiligen, desto sicherer wird Ihre Behandlung im Rahmen Ihres stationären Aufenthaltes. Die Hinweise dieser Broschüre sollen Sie dabei unterstützen.

 

Sicher im Krankenhaus

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Handlungsempfehlung

Eingriffsverwechslungen in der Chirurgie

Die Arbeitsgruppe Eingriffsverwechslung hat in Anlehnung an internationale Vorbilder vier Stufen zur Vermeidung von Verwechslungen bei invasiven Eingriffen definiert. Sie dienen einer fortdauernden Rückversicherung über die Identität des Patienten und über die Richtigkeit des geplanten Eingriffs. Sie umfassen die aktive Befragung des Patienten, die Markierung des Eingriffsortes mit einem nicht abwischbaren Stift, die Identifikation des richtigen Patienten für den richtigen OP und ein „Team-Time-Out“ unmittelbar vor Schnitt. Unser Serviceangebot umfasst zusätzliche Begleitmaterialien (OP-Poster, Infoflyer im Taschenkittelformat, Broschüre mit Praxistipps und Musterbrief für Patienten), die Ihnen die Implementierung und Umsetzung erleichtern sollen.

In Abstimmung mit dem Vorstand des APS hat die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe 2011-12 die APS-Handlungsempfehlung mit einer Arbeitsgruppe für die ambulanten ärztliche Versorgung überarbeitet. Mitglieder der Arbeitsgruppe waren niedergelassene ÄrztInnen und FachärztInnen sowie VertreterInnen von Organisationen der Berufsgruppen Med. Fachangestellte und Pflegende, der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, des Bundesverbands für Ambulantes Operieren und des APS.

 

Downloads

Handlungsempfehlung
Handlungsempfehlung für ambulante Eingriffe (KVW)
OP-Plakat
Flyer
Musterbrief für Patienten
Broschüre mit Praxistipps

Handlungsempfehlung

Jeder Tupfer zählt – Vermeidung unbeabsichtigt belassener Fremdkörper im OP-Gebiet

Für alle Operationen sollen abteilungsspezifisch Maßnahmen zur Prävention von unbeabsichtigt belassenen Fremdkörpern im OP-Gebiet definiert und allen beteiligten Mitarbeitenden bekannt sein.

 

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Handlungsempfehlung
Glossar
Poster
Flyer